Wir bei OCTANORM möchten, dass Sie so unsere Website so einfach, bequem und so gut wie möglich nutzen können. Für einige Funktionen, z. B. für die Anzeige personalisierter Inhalte oder für das Anmelden verwenden wir Cookies. Der Speicherung von Browser-Cookies müssen Sie zustimmen, da ansonsten einiger dieser Funktionen nicht genutzt werden können. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung unter webmaster@octanorm.de
20.04.2017

Wenn eins ins andere greift.

Zeitsprünge: Futuristische Vergangenheit, nachhaltige Zukunft.
 
Bauen mit System.
Die Geschichte des Systembaus beginnt unter großem Zeitdruck: Mitte des 19. Jahrhunderts bereitet sich London auf die erste Weltausstellung vor. Für das Ausstellungsgebäude wurden über 200 Vorschläge eingereicht, mussten aber alle wegen zu hoher Kosten und zu langer Bauzeit abgelehnt werden. Da trat Sir Joseph Paxton auf den Plan, sein Entwurf für den Crystal Palace basierte auf der Verwendung von standardisierten Stahlelementen und konnte in kurzer Zeit verwirklicht werden, um den glanzvollen Rahmen für die Weltausstellung 1851 zu bilden.

Vordenker und Vorläufer.
Bis der Systembau die Messewelt erreichte, sollte aber noch einmal ein gutes Jahrhundert vergehen. In den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts präsentierte sich Braun zum ersten Mal auf der Funkausstellung in Düsseldorf mit einem modular aufgebauten Stand. Entworfen wurde er von dem legendären Designer Otl 
Aicher, der ähnlich wie sein nicht weniger berühmter Kollege Dieter Rams erkannt hatte, dass richtungweisende Produkte in einem angemessenen Rahmen vorgestellt werden müssen. Die Überlegungen und Entwürfe der beiden Design-Ikonen markieren den Beginn einer neuen Ära im Messebau.

Die innovativen Sechziger.
Die 60er-Jahre waren eine Zeit zukunftweisender Entwicklungen. Während die ersten Menschen zum Mond flogen, feierten die Vorläufer des PCs Premiere, in deutschen Wohnzimmern erfreute man sich derweil an den ersten farbigen Fernsehbildern. Genau zu der Zeit erlebte auch der Systembau seine Revolution. Und zwar in Form eines Achtecks: Hans Staeger präsentierte im Dezember 1968 das OCTANORM-Messebausystem. Damit konnte die Branche zum ersten Mal in ihrer Geschichte systematisch auf eine verlässliche Qualität bauen. Der Erfolg war entsprechend. Auch wenn viele besondere Vorzüge, etwa die durch Wiederverwendbarkeit bedingte Nachhaltigkeit, damals noch gar kein Thema waren, heimste die Erfindung schon aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Praktikabilität national und international großen Applaus ein.

Plattform für die Zukunft.
In einer digitalisierten Gesellschaft sind zuverlässige Größen mehr denn je gefragt, OCTANORM ist eine davon. Schon weil eine sich immer schneller drehende Welt ein Höchstmaß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erfordert. Wo die Ressourcen knapper werden, gilt es verstärkt, sich für nachhaltige Lösungen zu entscheiden. Mit OCTAuniversal hat OCTANORM die Lösung für alle künftigen Herausforderungen geschaffen. Das Universalsystem für Messebau, Ladenbau und eine Vielzahl weiterer individueller Projekte ermöglicht die Flexibilität, auf die es heute und in Zukunft ankommt. Weil es sich mit bereits vorhandenen Systemen perfekt kombinieren lässt, wird es dem Wunsch nach Nachhaltigkeit gerecht. Von Maxima bis OCTAlumina – bei OCTAuniversal passt alles. Für höchste Praktikabilität sorgt dabei eine Reihe von höchst intuitiven Planungstools. Damit lassen sich zuverlässig Zeit gewinnen und überflüssige Fehler vermeiden. Egal wie die Projekte in Zukunft aussehen, OCTANORM hat schon jetzt die perfekte Basis dafür geschaffen.